Gunnar Schade – Satire-Blog Über Gunnar Schade

12.06.2020

Die weltweiten Proteste gegen Rassismus machen es wieder einmal deutlich: Viele weiße Menschen brauchen Hilfe. Viele weiße Menschen haben derartige Unzulänglichkeiten und Minderwertigkeitskomplexe, dass sie schwarze Menschen abzuwerten versuchen, damit sie selbst sich dadurch besser fühlen. Um Rassismus zu beseitigen, muss man diese Menschen auch in Deutschland unterstützen: Zum Beispiel mit Duden, damit sie nach… Weiterlesen

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10.06.2020

Du, Jörg Meuthen (AfD), beklagst angesichts der weltweiten Proteste gegen Rassismus, es gebe auch Rassismus gegen Weiße. Gegen Weiße gibt es jedoch keinen strukturellen Rassismus. Und die Tatsache, dass so mancher AfD-Wähler einen Hauptschulabschluss erhält, ist keine Benachteiligung aufgrund seiner weißen Haut, sondern sogar eine Anerkennung für dessen über zehn Jahre währenden Besuch der 9…. Weiterlesen

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08.06.2020

Die Tatsache, dass US-Präsident Donald Trump Menschen aus anderen Ländern ablehnt, ist kein neues Problem. Aus aktuellem Anlass mein Blog-Beitrag vom 18.05.2019: US-Präsident Donald Trump möchte das Einwanderungssystem in den USA reformieren. Geplant ist unter anderem ein Wissenstest. Da Donald Trump in dritter Generation von (deutschen) Einwanderern abstammt – seine Großeltern väterlicherseits stammen aus Kallstadt… Weiterlesen

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06.06.2020

Laut Beschluss der Bundesregierung wird es für Elektro-Autos eine Kaufprämie geben, aber nicht für Autos mit Verbrennungsmotor. Eine richtige Entscheidung, wonach die Autokonzerne endlich nicht mehr auf Automodelle setzen sollten, die nur Fortschritt bei der Entwicklung von Betrugssoftware hervorbringen. So mancher Bürger jedoch ist empört: „Für die Elektroautobatterien werden seltene Metalle wie Lithium und Kobalt… Weiterlesen

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04.06.2020

Hinsichtlich ihres derzeitigen Konjunkturpakets hat die Bundesregierung beschlossen, dass es für Autos mit Verbrennungsmotor keine Kaufprämie gibt und dass Eltern pro Kind einmalig 300 Euro erhalten. Die Vorstandschefs der Autokonzerne sind empört. Um die Bedeutsamkeit ihrer Autos zu beweisen, erstellen sie gerade eine Statistik, wie viele Eltern ohne nächtliche Motorpannen gar kein Kind hätten.

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