12.12.2017

Dass der US-Präsident Donald Trump ein Vollhonk ist, unbestreitbar.

Dass der Nahost-Konflikt zu komplex für einfache Entscheidungen ist, unbestreitbar.

Unbestreitbar ist aber auch eines: Nichts, wirklich nichts auf dieser Welt rechtfertigt den Aufruf zum Mord an Juden, wie es nach Donald Trumps Entscheidung hinsichtlich Jerusalems bei Demonstrationen in Berlin passiert ist.

Der Aufruf zum Mord an Menschen ist niemals gerechtfertigt – selbst wenn Donald Trump Entenhausen zur Hauptstadt von Taka-Tuka-Land erklärt.

Unabhängig davon, ob Donald Trump falsche oder richtige Entscheidungen trifft, ist der Kampf gegen Antisemitismus immer richtig.

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