23.04.2018

Angesichts des aktuellen Vorfalls, bei dem zwei Männer in Berlin einen Türken rassistisch beleidigt und dann einen Pitbull auf ihn gehetzt haben, wird wieder einmal deutlich, dass bei der Debatte zum Umgang mit sogenannten Kampfhunden das Problem am falschen Ende der Leine verortet wird.

Es empfiehlt sich, den tatsächlich problematischen Exemplaren, die bisher meist nur das rechte Pfötchen heben können, auch einige Verhaltensregeln beizubringen. Gescheitert ist zumindest der Versuch, Nazis mit dem durch das AfD-Programm herbeigeführten Hirntod einzuschläfern.

Diesen Beitrag teilen     Facebook     Twitter         Abonnieren         Blog unterstützen